Wie die SPD sich die Zukunft des Sozialstaats vorstellt

Martin Habersaat begrüßt im Festsaal
Martin Habersaat begrüßt im Festsaal

Martin Habersaat informiert bei Veranstaltungen in Glinde und Barsbüttel:

Unter der Überschrift „Zukunft in Arbeit“ hat die SPD kürzlich damit begonnen, ihre Reformvorschläge zum Sozialstaat der Zukunft vorzulegen. Die fünf Kernelemente der SPD-Vorschläge sind die Einführung einer eigenständigen Kindergrundsicherung, die Einführung eines Bürgergelds als Grundsicherung für Erwachsene, die Verlängerung des Arbeitslosengeldes je nach Dauer der Beschäftigung, ein Mindestlohn von 12 Euro neben einer Mindestausbildungsvergütung sowie die Einführung einer Grundrente, deren Niveau nach 35 Jahren im Erwerbsleben sicher über dem der Grundsicherung liegen soll.

Diese Ideen wird Martin Habersaat, Landtagsabgeordneter aus Reinbek und stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, auf Einladung der SPD-Ortsvereine Glinde und Barsbüttel öffentlich vorstellen:

Am Dienstag, dem 12. März, ab 20.00 Uhr im Bürgerhaus Glinde, Markt 2, 21509 Glinde.
(Ab 19.00 Uhr: Mitgliederversammlung der SPD Glinde)

Am Freitag, dem 15. März, ab 19.00 Uhr im Bürgerhaus Barsbüttel, Soltausredder 20, 22885 Barsbüttel.
(Ab 18.30 Uhr: Mitgliederversammlung der SPD Barsbüttel)

Martin Habersaat: „Von der Grundrente könnte nach aktuellen Schätzungen in Schleswig-Holstein jeder zwölfte Rentner und jede vierte Rentnerin profitieren. Vor allem für Frauen wäre das ein gerechter Ausgleich unter anderem dafür, dass es in ihrem Erwerbsleben noch keine hinreichenden Betreuungsangebote für Kinder gab und es auch oft sie sind, die die Pflege naher Angehöriger übernehmen.“